Meinungsfreiheit

Lügen haben … auch Regierungsbeine,

und auch die sind sehr kurz. „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun”, hatte Bundeskanzlerin Merkel gesagt. Ohne konkrete Beweise für ihre Behauptung, es habe in Chemnitz (im Plural!) „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ gegeben, beibringen zu können, blieben Kanzlerin und Regierungssprecher bei ihrer Verhetzung der größtenteils ruhig und gewaltfrei versammelten Chemnitzer Bürger, die mit ihrem Trauermarsch ihrer Empörung Ausdruck gaben über den heimtückischen Messermord vorbestrafter und ausreisepflichtiger Asylbewerber an einem deutschen Familienvater.

Hier der ganze Beitrag zur Causa Chemnitz und Maaßen.


Gestern noch Staatsbürger, heute schon Dissident

Was noch vor wenigen Jahren als vollkommen normal angesehen wurde, gilt heutzutage als rechtsextrem. Ohne weitere Abstufung wohlgemerkt. Entweder ist man für den Merkel-Links-Kurs, oder eben rechtsradikal. Mehr Differenzierung gibt es nicht mehr.

Denn in einer Gesellschaft, in der sich der erlaubte Meinungskorridor immer weiter nach links verengt, ist bereits das Aussprechen der Wahrheit oder das Stellen unbequemer Fragen ein revolutionärer Akt. Für Linke bedeutet Freiheit allenfalls die Freiheit des andersdenkenden Linken.

Ein bemerkenswert analytischer Text des Juristen Titus Gebel auf der Achse des Guten verdeutlicht dies in einer Klarheit, wie es selten zuvor einem Autor gelang.


Ein Gesinnungsstaat par excellence

„Die Mauer der in Deutschland lebenden „Gutmeinenden“ scheint in der Tat fast unüberwindlich für alle konservativ-liberalen Freigeister geworden zu sein. Nahezu jeder, der „etwas zu sagen hat“ – ob nun als Bürger, Politiker, als Autor, oder auch als Künstler steht scheinbar auf der Seite von Kanzlerin Merkel, ihren linken „Günstlingen“ – und des neu errichteten „Flüchtlingsbollwerks“. Der Druck, den diese „Kamarilla“ zwischenzeitlich auf alle Andersdenkenden aufbaut, ist so gewaltig geworden, dass es sich viele Nichtlinke gut überlegen, ihre Meinung zu all den gegenwärtigen Problemen coram publico zu äußern. …“

Hier der ganze Beitrag zum Thema „Gesinnungsstaat“ von Cantaloop


Gedanken eines abgehängten Bürgers

Der Bürger ahnt, wie man mit ihm umgeht. Manche wissen es sogar. Aber schauen Sie sich um, bekommen Sie es mit der Angst zu tun. Zu Recht. So auch Josef K. Nennen wir ihn so. Er hat Angst, seinen Namen zu sagen. Aber Josef K. ist damit einverstanden, dass wir seinen Text über den zunehmend entmündigten Bürger, in dem es brodelt, Euch zur Kenntnis geben. Hier sind seine Gedanken.


Gespaltenes Land

Zitat des Tages zum Stand der in Deutschland.

„Die deutsche Meinungselite ist angesichts des Migrationsdesasters auf Distanz zur Regierung, teilweise ist sie sogar Sprachrohr der schweigenden Mehrheit, während sich im Mittelbau der Medien eine Art Sprachaufsicht etabliert hat …. (hier der Beitrag von Hans-Hermann Tiedje)


Eingeschränkte Meinungsfreiheit

in Bremen und anderswo

Sie wollen einen Leserbrief veröffentlichen oder einen Kommentar unter einen Artikel setzen? Das können Sie in so gut wie allen anderen Medien, weltweit. In Bremen allerdings nicht. Und weltweit beim Sender Deutsche Welle auch nicht mehr. Wir Bürger beteiligen uns mit 17.50 € pro Monat am Haushalt von Radio Bremen, aber …


Geplärre und Krakeelen im Bundestag

Beispiel für Rot-Grüne Meinungsfreiheit im Bundestag

Manchen fällt es schwer, die für Demokraten selbstverständliche Disziplin und Aufmerksamkeit aufzubringen, selbst wenn einem das Vorgetragene nicht gefällt. Es ist vollkommen unverständlich, wie sich für gebildet haltende Abgeordnete so verhalten können und wieso ein Bundestagspräsident diesen „Kindergarten” nicht zur Ordnung ruft.


Autor warnt vor Gesinnungspolizei

Suhrkamp-Verlag distanziert sich von Uwe Tellkamp

Wieder einmal gibt es – und hier schon im Vorfeld – Meinungsfreiheits-Probleme anläßlich einer Buchmesse: jetzt sind es nicht nur „rechte Verlage“, denen die Teilnahme an der öffentlichen Leipziger Buchmesse verweigert werden soll, sogar der namhafte Suhrkamp-Verlag bläst seine Segel gegen den eigenen Autor Uwe Tellkamp wegen dessen kritischer Äußerungen zu Flüchtlingskrise und Meinungsfreiheit.

Hier ein Videoausschnitt  der Diskussionsveranstaltung im Dresdner Kulturpalast.

Schwierigkeiten mit der Wahrheit –

Durs Grünbein wiederholt opportunistische Allgemeinplätze

Uwe Tellkamp machte in der Unterredung mit seinem Kollegen Durs Grünbein nur von seinem verfassungsmäßig verbrieften Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch.

(Hier der Beitrag von Uwe Kreißig bei Vera Lengsfeld)


Gemeinsame Erklärung 2018

 

Die Gemeinsame Erklärung wurde von 165.316 Unterstützern unterzeichnet und dem Petitionsausschuß des Bundestages überreicht.

 

 

„… Um die immensen Probleme zu lösen, die durch die „Flüchtlingspolitik“ entstanden sind, ist der sofortige Stopp der unkontrollierten Einwanderung, die bis zum heutigen Tag anhält, unumgänglich. Wir brauchen dringend eine Diskussion, welche und wie viele Einwanderer unser Land will und verkraften kann. Wir brauchen eine Diskussion, unter welchen Bedingungen die bereits Eingereisten hierbleiben können oder nach Hause zurückkehren müssen. …“

Mehr dazu auf der Netzseite der Gemeinsamen Erklärung


Sie wollen uns zum Schweigen bringen – doch warum eigentlich?

Patrick LenartPatrick Lenart geht der Frage nach, warum sich Ideologen daran stören, dass jemand irgendwo ein falsches Wort spricht.

Martin Sellner wollte am berühmten Speakers Corner in London über Meinungsfreiheit sprechen und wurde stattdessen inhaftiert.


Bezeichnung „Nazi“ – mal harmlos, mal empörend

Der von der stellvertretenden deutschen Botschafterin in Kampala/Uganda bezogen auf die AfD benutzte Begriff „Nazi“ sei – so das Auswärtige Amt – „eine umgangssprachliche Umschreibung, die sich einer präzisen Übersetzung schon deshalb entzieht, weil es sich um ein deutsches Idiom handelt.“

Der Beitrag von Christian Vollradt/JF hier


Debattenkultur an Universitäten

Nach linker Gewalt: Liberale sehen Meinungsfreiheit in Gefahr

Vermummte
Symbolbild/youwatch

Der Bundesverband liberaler Hochschulgruppen glaubt, deutsche Hochschulen seien nicht mehr sicher.

In einem Rundschreiben an die Mitglieder warnt ihr Bundesvorsitzender vor dem Verlust der Meinungsfreiheit an den Universitäten.

Hintergrund ist eine Prügelattacke auf einen Hamburger RCDS-Studenten. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung gegen eine fünfköpfige Gruppe.

Hier zum Artikel der JF


Meinungsfreiheit war gestern –  

und einmal mehr ähnelt die BRD – was das politische Klima in diesem Lande angeht – der ehemaligen DDR. Zum jüngsten Anschlag auf die Meinungsfreiheit durch das sog. Netzwerkdurchsetzungsgesetz hielt der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel am 28. Juni 2017 eine brilliante Rede im Stasi-Museum Berlin. Der Ort paßt haargenau zum Thema. Die Rede sollte auch diejenigen zum Nachdenken bringen, die immer noch glauben, im freiheitlichsten System zu leben, das jemals auf deutschem Boden bestand. Davon kann leider schon lange keine Rede mehr sein.

Hier die Rede Joachim Steinhöfels:


„Die Hose ist rassistisch! – … ich meine, weil sie mir nicht paßt.“

(Bernd Zeller)

Allzu leicht werden heutzutage gar Bürger als rassistisch, menschenfeindlich bezeichnet, weil den Beurteilenden die Meinungen Anderer nicht passen, wenn sie ihnen nicht „bunt“ genug sind.

Neuestes Beispiel rot-rot-grüner Demokraten: eine Kampagne einer Initiative in Bremen: „Die »Bremer Erklärung« entstand in einem kleinen Kreis antirassistisch und antifaschistisch bewegter Bremer*innen … Wo wir sind, bekommen sie kein Forum – weder auf der Straße, noch in unseren Vereinen …  keine Talkshow, kein Podium und keine Straße! … Wir dulden keine Hetzer*innen. … Wir werden uns an der Verbreitung ihrer Parolen nicht beteiligen. Wo wir sind, bekommen sie kein Forum – weder auf der Straße, noch in unseren Vereinen, in unseren (Hoch)Schulen und Betrieben, Läden und Kneipen, an unseren Treffpunkten oder im Parlament.“

Hier ihre „Bremer Erklärung


Polizei ermutigt Bürger zur Denunziation „rechter“ Flugblattverteiler –

„Verteiler erfassen !”

Flyer Asylkrise
Dies ist das „anstößige“ Faltblatt

„Die Informationen sind wichtig, um das politische Gesamtbild und Stimmungen aus polizeilicher Sicht zu erfassen“.

Das heißt nichts weniger, als daß mißliebige Personen mit mißliebigen Meinungen jetzt offensichtlich erfaßt werden sollen, Datenschutz hin, rechtliche Grundlagen her. Die Polizei orientiert sich damit vermutlich nicht mehr an Recht und Gesetz, sondern an den Vorgaben einer linken Gesinnungsdiktatur, deren Ziel es ist, Verteiler von solchen Inhalten schon im Vorfeld einzuschüchtern.

(hier zum Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung)

Hier lesen Sie das JF-Asylkrise-Faltblatt als pdf.