bisherige Veranstaltungen

Das Bremer-Meinungsforum organisiert u. a. verschiedene Veranstaltungen – vorwiegend regional.


“Biographie und Politik des amerikanischen Präsidenten Donald Trump – unter der Fragestellung: Was kommt da auf uns zu?”

Referent: Politikstudent und Doktorant Christian Kolowski, Universität Bremen

Donald J. Trump ist der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, eine Gegebenheit, die bei vielen Menschen in Deutschland Bestürzung, Fassungslosigkeit oder Verwunderung auslöst. Christian Kolowski, Doktorand der Politikwissenschaft, erklärte im Bremer Meinungsforum am 19.06.2018, wie jener Mann aller Wahrscheinlichkeit nach in der Lage gewesen war, die Wahl zu gewinnen. Hier lesen Sie eine Zusammenfassung seines Vortrages.

Termin: 24. Juli 2018, 19 Uhr


Unser Thema am 6. März, 19 Uhr: 

„Das Flüchtlingsproblem am Beispiel von Simbabwe!“

Am afrikanischen Land Simbabwe soll der Weg eines Entwicklungslandes von der blühenden „Kornkammer Afrikas“ zu seinem dramatischen Niedergang nachgezeichnet werden.

Es geht um die These, ein Ausweg aus dem Migrationsdilemma und aus dem durch illegale Grenzöffnung erzeugten „Flüchtlings“-Problem sei nur dann möglich, wenn es gelänge, die Ursachen von Flucht und Migration zu beseitigen. Diese politische Forderung wird von den meisten Politikern gebetsmühlenartig gestellt, ohne sie durch entsprechende Informationen zu belegen.

Vortrag von Wolfgang Moeller als pdf-Datei: Zimbabwe – die Geschichte eines Niedergangs


Lieb Vaterland – adé?

Zweiter Kulturnachmittag – 10. Juni 2018

Lieb Vaterland adé

„Lieb Vaterland, adé?“, lautet das übergreifende Motto des 2. Kulturnachmittages,
der von der Bremer Gruppe „Artikel-5-Grundgesetz“ und dem „Bremer Arbeitskreis für Kultur und Gesellschaft“ ausgerichtet wird (Ort und Zeit s.o.). Und nicht umsonst haben wir obiges Motto mit einem Fragezeichen versehen.

Gewiß, vielen deutschen Zeitgenossen ist es peinlich, überhaupt vom Deutschen Vaterland zu reden, ist es für sie doch der Inbegriff aller Verirrungen der Vergangenheit. Und wie verklemmt ist der Umgang mit unserer Nationalhymne bei vielen Sportveranstaltungen und anderen Gelegenheiten – im krassen Gegensatz zu unseren europäischen Nachbarn … (weiter im pdf-Dokument)


Unsere Sprache – wertgeschätzt und mißachtet      

Erster Kulturnachmittag der Gruppe Artikel 5 Bremen und des Bremer Gesprächskreises für Kultur und Gesellschaft, unterstützt vom Verein  im Pusdorper Leuchtturm am Sonntag, 10. September 15-18 Uhr

Thema: Die Deutsche Sprache – unser wichtigster Kulturschatz: bedroht und vielfach mißachtet

Vom Wert unserer Sprache und den Gefahren ihrer Verdrängung – zu Hintergründen und Auswirkungen der Anglisierung der deutschen Sprache

Unsere SpracheDer Umgang mit der Deutschen Sprache wie er von der offiziellen Politik, aber auch von den Medien betrieben wird, macht den kritischen Beobachter nicht nur nachdenklich, sondern er stimmt geradezu alarmierend. Auf vielfältige Weise wird unsere angestammte Sprache durch übertriebene Vorstellungen von einer weltweiten Globalisierung marginalisiert, als veraltet, teilweise sogar als geradezu unwert dargestellt bzw. wahrgenommen. Daher ist es unser Bemühen, den Wert unserer eigenen Sprache wieder zu Bewußtsein zu bringen und auf die Gefahr ihrer Verdrängung, speziell durch eine zügellose Anglisierung, aufmerksam zu machen. Sprache ist kein Wegwerfartikel, der politischen oder zeitgeistigen Moden einfach geopfert werden darf, sondern Bestandteil unserer Identität und Ausdruck, unseres geistigen Wesens, unserer geistigen Wesensart, und auch Besonderheit. Als solcher verdient die Deutsche Sprache Beachtung und auch Pflege.

In einer Mischung aus z. T. hochbrisanter Information und Unterhaltung beschäftigen wir uns an diesem Nachmittag mit unserem wichtigsten Kulturgut: Der Deutschen Sprache. Jeder, der Interesse an diesem Thema hat, ist herzlich eingeladen.

Grußwort von Ute Reinhart-Kemm, Mitglied des Vereins Deutsche Sprache (VDS)
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, liebe Gäste!
Sprache als besondere menschliche Fähigkeit liegt mir sehr am Herzen. Sprechen und Denken bedingen nämlich einander. Denn …  (hier das ganze Grußwort  zum 1. Kulturnachmittag)

Unsere Sprache – ein sommerlicher Garten – und „ein Volk, das seine eigene Sprache nicht kennt, nicht liebt, nicht pflegt
Vortrag von Wolfgang Moeller    (hier Unsere Sprache – ein sommerlicher Garten als pfd-Datei)

Ursachen und Hintergründe der Anglisierung der deutschen Sprache
Vortrag von Wolfgang Hockenbrink (hier als pdf-Datei )

Die Sprache der Kirche – Grund für einen neuen Thesenanschlag
Auszug aus dem Artikel Die Sprache der Kirche von Wolfgang Hildebrandt