Leserkommentare

Themengebundene Leserzuschriften auch hier.

Ein Flüchtling kostet den Staat bis zu 450.000 Euro

Obwohl die Jobcenter in der Vergangenheit sehr darum bemüht waren, Einwanderer mittels Sprachkursen für das Berufsleben zu befähigen, scheiterte es daran, daß mehr als 70 Prozent von ihnen keine berufliche Qualifikation haben. In den Jahren 2015 bis 2017 stellten in Deutschland insgesamt 1,4 Millionen Menschen einen Erstantrag auf Asyl. Im August 2018 waren laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) 617.000 Migranten im Leistungsbezug, lediglich 254.000 aus acht Asylherkunftsländern waren sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Positive Effekte der Einwanderung auf den Arbeitsmarkt sieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung erst ab 2025, auf das Pro-Kopf-Einkommen erst ab 2028 – Voraussetzung: hohe Produktivität der Flüchtlinge.

Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen berechnete die Kosten, die ein Flüchtling im Laufe seines Lebens die Gesellschaft wegen der geringen kostet auf 450.000 Euro.

Fachkräftemangel könnte vielleicht aus europäischen Ländern kompensiert werden: In Griechenland liegt die Arbeitslosenquote der 15- bis 24-Jährigen bei 43 Prozent. Ähnlich hoch sind die Zahlen in Italien und Spanien – bei günstigeren Bildungsvoraussetzungen. (chasqui)


Migrationspakt – eine gigantische Tragweite

Die Gesamtsituation in Deutschland und Europa im Zusammenhang mit der Migration und deren Folgen scheint aus meiner Sicht ziemlich hoffnungslos zu sein. Trotzdem habe ich einen Leserbrief  an „leserforum@weser-kurier.de” gesandt. Leider erfolgte bis dato keine Veröffentlichung und erfahrungsgemäß gehe ich davon aus, dass das auch nicht mehr erfolgen wird.  Deshalb bringt das Bremer Meinungsforum diesen der Leserschaft zur Kenntnis:

Leserbrief zu dem Artikel: “Staaten pochen auf Souveränität” im vom 2.November 2018

Alles zu spät?

Als Leser des Weser-Kurier ging ich bisher davon aus, über alles, was wichtig ist, informiert zu werden.

Im obigen Berichte erfährt man nun so nebenbei vom UN- Migrationspakt.

Im WK hatte ich bis dato darüber nichts gelesen. Eine große öffentliche Diskussion in den Medien hat jedenfalls offensichtlich bisher nicht stattgefunden. Es stellt sich die Frage, warum eine umfangreiche Berichterstattung in Deutschland nicht erfolgte. Halten die Medien das Thema für unwichtig oder ist die Pressefreiheit eingeschränkt, um hier unbemerkt von der Öffentlichkeit vollendete Tatsachen schaffen zu können?
Immerhin scheint das ganze nicht unproblematisch zu sein, wenn typische Einwanderungsländer, wie USA und Australien schon gleich ausgestiegen sind.

Das zeigen auch die geschilderten Sorgen der Österreicher: „Verlust der Souveränität“, „Vermischung legaler und illegaler Migration, von Arbeitsmigration und Asyl“,  „Verbot von Abschiebungen“ und „naive Pro-Migrations-Tonalität“.
Offensichtlich ist von der deutscher Regierung geplant,  am 10./11. Dezember 2018 den Migrationspakt zu unterzeichnen.. Ohne Information der Bürger? Ohne Einbindung des Parlaments?

Das kann nicht richtig sein.

Informationen, die man im Internet erlangen kann, legen nahe, dass dieser Pakt eine gigantische Tragweite aufweist und aus meiner Sicht, auch wenn Deutschland eine parlamentarische Demokratie darstellt, trotzdem dringend eine Volksbefragung nötig wäre.
Leider ist wahrscheinlich alles zu spät.

Horst Wolff, Stuhr


Das Lied von unliebsamen Meinungen

Wie schwer sich manche Zeitgenossen, die sich selbst als Demokraten sehen, mit der Toleranz gegenüber Andersdenkenden tun, belegen tagtäglich die Kommentare in Druck- und elektronischen Medien. Gerald Höns, Beiratsmitglied für die im Stadtteilbeirat Walle kann ein Lied von verbalen Angriffen singen, aber auch Meinungsunterdrückung durch – in diesem Falle – den Weser Kurier. Lesen wir hier einige Beispiele seiner Kommentare.

Gerald Höns stellt sie unter dem WK-Nutzernamen Bunker-F76 ins Netz.
Hier ein Auszug (als pdf-Dokument) seiner Kommentare:

„Die ganze Wahrheit ist dem WK doch zu viel.“


Bremer Schulfrieden”

Rot-Grün, Linke und CDU verlängerten soeben den sog. „Bremer Schulfrieden“ um weitere zehn Jahre. Gemeint sind Organisationsformen von : Gymnasien, Oberschulen, Inklusion. Chefredakteur Moritz Döbler spricht in einem Artikel, der am 16.09.2018 im Weser-Kurier erschien, dagegen.

Es gab einige Kommentare dazu. Hier ist der von Martin Korol:

„Ja, die bremische Bildungspolitik ist ein Trauerspiel. Da bleiben uns nur Spott und Hohn. Schlimmer geht’s nimmer, könnte man meinen. Daran glaube ich nicht. Soweit ich sehe, hat …” (hier lesen Sie weiter)


Lieber Bürgermeister und Präsident des Senats Bremens Dr. Sieling,

ich bin Bremer vollen Herzens in der 7. Generation, und endlich kommt von Ihnen der lang ersehnte Satz: „Bremen bleibt Bollwerk gegen Rechts!“ Jawohl! Weltoffenheit, Toleranz und Liberalität sind, so kann man es wohl formulieren, Domänen Bremens, da haben die sogenannten „Rechten“ wahrlich nichts verloren!!!

Alle Flüchtlinge dieser Welt sind uns willkommen, und … (hier lesen Sie weiter)