Leserkommentare

Das Lied von unliebsamen Meinungen

Wie schwer sich manche Zeitgenossen, die sich selbst als Demokraten sehen, mit der Toleranz gegenüber Andersdenkenden tun, belegen tagtäglich die Kommentare in Druck- und elektronischen Medien. Gerald Höns, Beiratsmitglied für die im Stadtteilbeirat Walle kann ein Lied von verbalen Angriffen singen, aber auch Meinungsunterdrückung durch – in diesem Falle – den . Lesen wir hier einige Beispiele seiner Kommentare.

Gerald Höns stellt sie unter dem WK-Nutzernamen Bunker-F76 ins Netz.
Hier ein Auszug (als pdf-Dokument) seiner Kommentare:

„Die ganze Wahrheit ist dem WK doch zu viel.“


Bremer Schulfrieden”

Rot-Grün, Linke und CDU verlängerten soeben den sog. „Bremer Schulfrieden“ um weitere zehn Jahre. Gemeint sind Organisationsformen von : Gymnasien, Oberschulen, Inklusion. Chefredakteur Moritz Döbler spricht in einem Artikel, der am 16.09.2018 im Weser-Kurier erschien, dagegen.

Es gab einige Kommentare dazu. Hier ist der von Martin Korol:

„Ja, die bremische Bildungspolitik ist ein Trauerspiel. Da bleiben uns nur Spott und Hohn. Schlimmer geht’s nimmer, könnte man meinen. Daran glaube ich nicht. Soweit ich sehe, hat …” (hier lesen Sie weiter)


Lieber Bürgermeister und Präsident des Senats Bremens Dr. Sieling,

ich bin Bremer vollen Herzens in der 7. Generation, und endlich kommt von Ihnen der lang ersehnte Satz: „Bremen bleibt Bollwerk gegen Rechts!“ Jawohl! Weltoffenheit, Toleranz und Liberalität sind, so kann man es wohl formulieren, Domänen Bremens, da haben die sogenannten „Rechten“ wahrlich nichts verloren!!!

Alle Flüchtlinge dieser Welt sind uns willkommen, und … (hier lesen Sie weiter)